Private Markets: Investitionsmöglichkeiten in einer privaten Anlageklasse
Private Markets umfassen nicht börsennotierte Beteiligungen in Private Equity, Private Debt, Real Estate und Infrastructure. Dieser Beitrag erklärt Zugangswege, Mindestanlagen, Illiquidität und Risiken für Privatanleger in der Schweiz.
Private Markets umfassen nicht börsennotierte Beteiligungen in Private Equity, Private Debt, Real Estate und Infrastructure. Anleger stellen Kapital über meist mehrjährige Laufzeiten bereit und übernehmen dafür ein erhöhtes Illiquiditäts- und Verlustrisiko. Lange war diese Anlageklasse wegen hoher Mindestanlagesummen institutionellen Anlegern vorbehalten. Heute eröffnen spezialisierte Anbieter auch Privatanlegern Zugang.
Private Markets bieten Anlagealternativen zu traditionellen, börsengehandelten Finanzmärkten. Doch der Zugang war für Privatanleger lange stark eingeschränkt, da kein direkter Handel an der Börse stattfindet und Mindestanlagesummen von mehreren Millionen Franken üblich waren. Dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Private-Markets-Anlageklassen, die Zugangswege sowie die Mindestanlagen, die Illiquidität und die Risiken.
Die Welt der Private Markets ist im Wandel. Neue Anbieter und digitale Vermögensverwalter ermöglichen den Einstieg mit deutlich geringeren Mindestanlagesummen. Damit wird die Anlageklasse einer breiteren Anlegerschaft zugänglich. Es lohnt sich, sich über die Möglichkeiten und die damit verbundenen Risiken zu informieren.
Das Wichtigste in Kürze
- Private Markets sind nicht öffentlich gehandelte Kapitalanlagen, bei denen Anleger Kapital zur Verfügung stellen.
- Die Investitionen erfolgen in private Unternehmen, Immobilien- oder Infrastrukturprojekte.
- Die vier grossen Segmente sind Private Equity, Private Debt, Real Estate und Infrastructure.
- Historisch hatten vor allem institutionelle Anleger mit hohen Mindestinvestitionen Zugang zu dieser Anlageklasse.
- Spezialisierte Anbieter öffnen den Markt zunehmend auch für Privatanleger mit tieferen Mindestanlagen.
- Im Gegenzug für die geringe Liquidität und den langen Anlagehorizont besteht ein erhöhtes Verlustrisiko.

Private Markets: Definition und Erklärung der Anlageklasse
Private Markets, übersetzt Privatmarktanlagen, bezeichnet Investitionen in Eigen- und Fremdkapital von Unternehmen und Projekten, die nicht an einer Börse gelistet sind. Das «private» im Namen rührt daher, dass diese Anlagen nicht öffentlich gehandelt werden. Anleger erhalten dafür typischerweise eine Illiquiditätsprämie, also eine zusätzliche Renditechance als Ausgleich dafür, dass ihr Kapital über lange Zeit gebunden ist. Eine Garantie auf diese Prämie gibt es nicht.
Im Vergleich zum öffentlichen Markt, der durch Börsennotierungen gekennzeichnet ist, weisen Private Markets in der Bewertung oft weniger sichtbare Schwankungen auf. Das liegt allerdings auch daran, dass Privatmarktanlagen seltener bewertet werden, häufig nur in monatlichen oder quartalsweisen Abständen. Eine geringere ausgewiesene Volatilität bedeutet daher nicht zwingend ein geringeres tatsächliches Risiko.
Ein wesentlicher Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Märkten ist die Liquidität. Investitionen in Private Markets erfordern längere Anlagehorizonte, da sie sich nicht so einfach wie börsennotierte Aktien handeln lassen. Im Gegenzug können Anleger Zugang zu jüngeren und kleineren Unternehmen erhalten, die ein höheres Wachstumspotenzial aufweisen können als etablierte börsennotierte Unternehmen. Diesem Potenzial steht ein entsprechend höheres Verlustrisiko gegenüber.
Private-Markets-Anlagen werden häufig nur einem kleinen Kreis an Investoren angeboten, die gewöhnlich mit mehreren Millionen Franken einsteigen. Über die Investition beteiligen sich Anleger am potenziellen Wachstum aussichtsreicher Unternehmen und diversifizieren zugleich ihr Portfolio. Über spezialisierte Vermögensverwalter oder Investmentbanken lassen sich Anteile auch auf dem Sekundärmarkt kaufen oder verkaufen. Dabei geht es um bestehende Investorenzusagen an entsprechende Fonds.
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Diese Arten von Investitionen bieten Private Markets
Privates Kapital hat in der globalen Wirtschaft an Bedeutung gewonnen. Laut dem Global Private Markets Report 2024 von McKinsey (auf Basis von Preqin-Daten) erreichte das weltweit verwaltete Vermögen in den Private Markets per 30. Juni 2023 rund 13,1 Billionen US-Dollar, ein Anstieg von etwa 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über die vergangenen Jahre ist die Anlageklasse damit deutlich gewachsen.
Die Anlageklasse ist vielfältig und weist in den einzelnen Segmenten unterschiedliche Chancen und Risiken auf. Zu den Private Markets zählen die Bereiche:
- Private Equity
- Private Real Estate
- Private Debt
- Private Infrastructure
Private Equity
Private Equity ist gemessen am verwalteten Vermögen das grösste Segment der Private Markets. Es unterteilt sich in die Kategorien Buyout und Venture Capital. Beim Buyout werden bestehende, oft langjährig etablierte Unternehmen von ihren Eigentümern übernommen und weiterentwickelt. Mit Venture Capital fliesst Kapital in neu gegründete Unternehmen oder Start-ups, um Forschung, Entwicklung und Vermarktung zu finanzieren. Dazwischen liegt das sogenannte Late-Stage Venture Capital oder Growth Equity, das sich auf Unternehmen in einer Entwicklungsphase zwischen Venture Capital und Buyout konzentriert.
Private Equity Real Estate
Dieser Bereich umfasst den Neubau sowie den Umbau von Immobilien im Segment Wohnen sowie in Industrie und Gewerbe. Unterschieden werden dabei folgende Strategien:
- Core: Kauf von Bestandsimmobilien mit dem Ziel stabiler Mieterträge. Der Kauf erfolgt ausschliesslich mit Eigenkapital.
- Core Plus: Ebenfalls Kauf von Bestandsimmobilien, jedoch wird für die Finanzierung auch Fremdkapital eingesetzt.
- Value Added: Bestandsimmobilien werden durch Umbaumassnahmen aufgewertet und anschliessend wieder verkauft.
- Opportunistic: Diese Strategie umfasst Projektierung, Entwicklung und Vermarktung von Neubauten in allen Segmenten.
Private Debt
Im Gegensatz zu Private Equity geht es bei Private Debt nicht um eine Übernahme, sondern um die Bereitstellung von Fremdkapital an Unternehmen. Die Mittel dienen häufig der Finanzierung von Expansionsplänen. Solche Wachstumsfinanzierungen sind auch unter dem Begriff Mezzanine bekannt, einer Zwischenform von Eigen- und Fremdkapital. Die Laufzeiten der Darlehen betragen in der Regel sechs bis zehn Jahre, die Verzinsung ist häufig variabel.
Private Infrastructure
Mit diesem Segment finanzieren Private Markets Infrastrukturanlagen. Dazu gehören beispielsweise Flughäfen, Energieversorger, Wasserversorgung, Abfallentsorgung sowie Schulen oder Spitäler. Bestehende Infrastrukturanlagen zeichnen sich häufig durch vergleichsweise stabile Erträge aus, da etwa die Nutzung einer Wasseraufbereitungsanlage relativ konstant ist.
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Private Markets: Chancen für das Portfolio
Private Markets bieten Anlegern die Möglichkeit, ihr Portfolio zu diversifizieren und an Wachstumsunternehmen sowie weniger zugänglichen Sektoren teilzuhaben. Anleger investieren dabei in Unternehmen und Bereiche, die über die Börse oft schwer erreichbar sind. Wegen der historisch teilweise geringeren ausgewiesenen Schwankungen und der niedrigeren Korrelation zu öffentlichen Märkten gelten Private Markets als interessantes Diversifikationsinstrument. Ein Mehrertrag ist damit jedoch nicht garantiert.
Durch spezialisierte Vermögensverwalter können auch Anleger mit vergleichsweise tieferen Mindestinvestitionen in Private Markets investieren. Die wesentlichen Chancen lassen sich in drei Punkten zusammenfassen:
- Zugang zu privatem Wachstum: Private Markets erlauben es, in junge, wachstumsstarke Unternehmen zu investieren, die nicht an der Börse gelistet sind. Wegen ihrer geringeren Korrelation zu traditionellen Anlageklassen können sie als Diversifikationsbaustein dienen.
- Investition in sonst schwer zugängliche Bereiche: Private Markets ermöglichen den Zugang zu Infrastrukturprojekten, Wachstumssektoren und weiteren Bereichen, die Privatanlegern sonst meist verschlossen bleiben. Im Bereich Private Equity erfolgen Beteiligungen häufig vor einem Börsengang (IPO).
- Renditechance im Verhältnis zum Risiko: Wer bereit ist, Kapital über lange Zeit zu binden und ein höheres Risiko zu tragen, hat die Aussicht auf eine zusätzliche Renditechance. Diese ist nicht garantiert, und insbesondere das Risiko der geringen Liquidität ist zu beachten.
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Private Markets: die Risiken
Wer in Private Markets investiert, geht spezifische Risiken ein. Besonders deutlich werden diese im Vergleich zu öffentlich gehandelten Finanzprodukten.
Geringere Regulierung und Transparenz
Ein zentraler Unterschied zwischen privaten und öffentlichen Märkten ist, dass Private Markets weniger reguliert sind. Öffentlich gehandelte Finanzinstrumente unterliegen zahlreichen Vorschriften und Offenlegungspflichten, für private Märkte gelten weniger strenge Regeln. Das kann zu einem Mangel an Transparenz führen und es Anlegern erschweren, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Qualität einer Anlage zu beurteilen. Zudem werden Privatmarktanlagen oft nur in monatlichen Abständen bewertet, was die Performancemessung erschwert.
Anspruchsvolle Bewertung
Für Privatanleger ist es oft schwierig, das Risiko von Investitionen in Private Markets einzuschätzen. Die Bewertung erfordert eine fundierte Expertise, da viele Faktoren zu berücksichtigen sind, etwa Geschäftsmodell, Management und Wettbewerbsumfeld. Aktien und andere börsengehandelte Finanzprodukte sind in der Regel einfacher zu bewerten, da sie auf öffentlichen Märkten gehandelt werden und leichter zugängliche Informationen vorliegen.
Verlustrisiko
Wie bei jeder Anlageform besteht auch bei Private Markets das Risiko von Verlusten, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die Wertentwicklung von Privatunternehmen hängt von Faktoren wie dem wirtschaftlichen Umfeld, der Branche und der allgemeinen Marktstimmung ab. Oft wird in eine zukünftige Perspektive investiert, für die noch keine gesicherten Unternehmenszahlen vorliegen, wie im Fall von Venture Capital. Das unterscheidet diese Investitionen von Beteiligungen an etablierten, substanzstarken Unternehmen, wie sie bei Buyouts üblich sind. Ein breit diversifiziertes Portfolio hilft, einzelne Risiken abzufedern.
Liquiditätsrisiko
Ein weiteres Risiko ist die typischerweise geringe Liquidität. Da die Anteile nicht an öffentlichen Börsen gehandelt werden, kann ein Verkauf schwierig sein. Das kann insbesondere bei kurzfristigem Liquiditätsbedarf zum Problem werden. Aktien und andere börsennotierte Finanzprodukte lassen sich demgegenüber meist leicht handeln und bieten höhere Flexibilität.
Lange Anlagehorizonte
Investitionen in Private Markets sind oft mit einem Anlagehorizont von zehn bis fünfzehn Jahren verbunden. Kapital, das in dieser Zeit anderweitig benötigt wird, sollte nicht in solche Anlagen fliessen.
Erschwerter Zugang
Da es für die einzelnen Segmente keinen einheitlichen Marktplatz gibt, ist der Zugang erschwert. Selbst bei entsprechender Qualifikation der Investoren stehen Privatanlegern viele Märkte nicht ohne Weiteres offen.
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Investitionen in Private Markets erfordern fundiertes Fachwissen
Investitionen in Private Markets bieten Diversifikationsmöglichkeiten, gehen aber mit erhöhten Risiken einher. Um diese Risiken einzuordnen und passende Anlagen zu identifizieren, ist fundiertes Fachwissen gefragt.
Die Vielfalt der Produkte in den Private Markets
Private Markets umfassen eine breite Palette von Anlageprodukten, von Private Equity über Private Debt bis hin zu Infrastructure und Real Estate. Wegen der Vielzahl an Produkten kann es für Privatanleger schwierig sein, geeignete Investitionsmöglichkeiten zu erkennen. Fachleute können die verschiedenen Produkte einordnen und jene auswählen, die zu den Anlagezielen und dem Risikoprofil des Anlegers passen.
Komplexe Gebührenstrukturen
Die Gebührenstrukturen in den Private Markets können verschachtelt und intransparent sein. Das erschwert es Anlegern, die tatsächlichen Kosten einer Investition zu verstehen. Fachleute helfen, diese Strukturen zu entschlüsseln, damit Anleger keine versteckten Kosten übersehen.
Unterschiede in Stil und Fondsstrategie
Allein im Bereich Private Equity unterscheiden sich die Chancen eines Buyouts (Übernahme von Unternehmen) und jene von Venture Capital (Wachstumsfinanzierung) deutlich. Beide müssen getrennt beurteilt werden. Fachleute mit ausgewiesener Erfahrung können die unterschiedlichen Ansätze einordnen und jene identifizieren, die zu den individuellen Zielen und Anforderungen eines Anlegers passen.
Die Rolle von Fachleuten bei Analyse und Vorauswahl
Investitionen in Private Markets sind im Vergleich zu öffentlich gehandelten Finanzprodukten schwerer zugänglich. Recherche und Bewertung der nötigen Daten erschliessen sich nur einem eingeschränkten Kreis von Fachleuten. Für Privatanleger lohnt es sich daher, dieses Fachwissen zu nutzen, um in Produkte zu investieren, die zu ihren Zielen und ihrer Risikofähigkeit passen.
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Digitale Vermögensverwalter öffnen Private Markets für breitere Anlegerkreise
Private Markets wie Private Equity, Private Real Estate, Private Debt oder Private Infrastructure waren lange grossen institutionellen Anlegern und sehr vermögenden Privatpersonen vorbehalten. Dank technologischer Innovationen und digitaler Vermögensverwalter öffnen sich diese Anlagemöglichkeiten zunehmend für einen breiteren Anlegerkreis. Anbieter wie Everon ermöglichen Investitionen in einzelnen Segmenten bereits ab 10’000 Franken, sodass auch Privatanleger an diesen Anlagemöglichkeiten teilhaben können.
Digitale Vermögensverwalter als Wegbereiter für Private Markets
Digitale Vermögensverwalter verbinden fachliche Kompetenz mit einem hohen Grad an Automatisierung, um Anlagelösungen kosteneffizient umzusetzen und Kunden zu begleiten. Durch den Einsatz dieser Technologien können auch Privatanleger Zugang zu den sonst schwer zugänglichen Private-Markets-Anlagen erhalten.
Erschliessung von Private Markets für breitere Anlegerkreise
Die Mindestanlage für Private-Markets-Anlagen liegt häufig im sechs- oder siebenstelligen Bereich. Das schliesst viele Privatanleger aus. Anbieter wie Everon ermöglichen einen Einstieg in einzelne Segmente bereits ab 10’000 Franken. Digitalisierung und Innovationskraft junger Anbieter haben damit die Tür zu Private Markets für breitere Anlegerkreise geöffnet. Welche Lösung im Einzelfall passt, hängt von Anlagehorizont, Risikofähigkeit und persönlicher Situation ab. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar.
Häufige Fragen zu Private Markets
Was sind Private Markets? Private Markets sind Investitionen in Eigen- und Fremdkapital von Unternehmen und Projekten, die nicht an einer Börse gehandelt werden. Dazu zählen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Infrastructure. Anleger stellen Kapital über meist mehrjährige Laufzeiten bereit und tragen dafür ein erhöhtes Illiquiditäts- und Verlustrisiko.
Welche Anlageklassen gehören zu den Private Markets? Die vier grossen Segmente sind Private Equity (Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen, etwa über Buyouts oder Venture Capital), Private Debt (Fremdkapital an Unternehmen), Real Estate (Immobilienprojekte) und Infrastructure (Anlagen wie Flughäfen, Energie- oder Wasserversorgung). Jedes Segment hat ein eigenes Chancen- und Risikoprofil.
Wie hoch ist die Mindestanlage bei Private Markets? Traditionell lagen die Mindestanlagesummen im sechs- bis siebenstelligen Bereich, weshalb diese Anlageklasse lange institutionellen Anlegern vorbehalten war. Spezialisierte Anbieter ermöglichen heute teilweise einen Einstieg ab deutlich tieferen Beträgen. Die konkreten Bedingungen unterscheiden sich je nach Fonds, Struktur und Anbieter.
Welche Risiken bestehen bei Private Markets? Zentrale Risiken sind die geringe Liquidität, lange Anlagehorizonte von oft zehn bis fünfzehn Jahren, eine im Vergleich zu öffentlichen Märkten geringere Transparenz sowie das allgemeine Verlustrisiko. Eine breite Streuung und eine fundierte Bewertung der einzelnen Anlagen sind deshalb besonders wichtig.
Sind Private Markets für Privatanleger geeignet? Das hängt von der individuellen Situation ab, insbesondere von Anlagehorizont, Risikofähigkeit und dem Anteil, der über lange Zeit gebunden werden kann. Private Markets eignen sich vor allem als Beimischung in einem breit diversifizierten Portfolio. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Everon AG ist von der FINMA bewilligter Vermögensverwalter gemäss FINIG. Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Erträge.