Family Office: Definition, Leistungen und für wen es sich lohnt
Was ein Family Office ausmacht, worin sich Single und Multi Family Office unterscheiden, welche Leistungen dazugehören und welche Rolle die FINMA-Aufsicht in der Schweiz spielt.
Ein Family Office verwaltet das Vermögen wohlhabender Familien ganzheitlich und unabhängig von einer Bank. Es vereint Anlageverwaltung, Reporting, Steuer- und Rechtsfragen, Nachfolgeplanung und Administration an einer Stelle, ausgerichtet allein an den Interessen der Familie. Lange war diese Form der Vermögensverwaltung sehr grossen Vermögen vorbehalten. Heute öffnen Multi Family Offices den Zugang für einen breiteren Kreis.
Ein Family Office ist eine Organisation, die grosse private Vermögen bankenunabhängig betreut. Im Zentrum steht der langfristige Erhalt des Vermögens über Generationen, im Idealfall die Vermehrung. Anders als eine Bank vertreibt ein unabhängiges Family Office keine eigenen Produkte, sondern handelt allein im Auftrag und im Interesse der Familie.
Doch warum eignet sich ein Family Office für Unternehmerfamilien oft besser, das Geschaffene zu erhalten, als eine klassische Vermögensverwaltung? Und welche Rolle spielt dabei die Aufsicht durch die FINMA? Dieser Beitrag ordnet die Begriffe, die Leistungen und den Schweizer Kontext.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Family Office verwaltet grosse Vermögen einer Eigentümerfamilie ganzheitlich und bankenunabhängig.
- Im Vergleich zur klassischen Vermögensverwaltung übernimmt es weitere Aufgaben rund um das Vermögen: Anlagestrategie, Controlling, Reporting, Steuer- und Rechtsfragen, Nachfolgeplanung und Administration.
- Single Family Office (SFO) betreut eine einzige Familie, Multi Family Office (MFO) mehrere unabhängige Familien.
- In der Schweiz ist ein MFO, das Vermögen unabhängiger Drittfamilien verwaltet, nach dem Finanzinstitutsgesetz (FINIG) in der Regel FINMA-bewilligt und wird laufend von einer Aufsichtsorganisation beaufsichtigt.
- Ein Family Office ist eine Organisation aus Menschen mit Mandat und Verantwortung, kein Dashboard zur Selbstbedienung.
Family Office: Definition und Historie
Der Begriff Family Office ist nicht einheitlich definiert. Allgemein versteht man darunter eine Organisation, die bankenunabhängig grosse private Vermögen verwaltet. Priorität hat der Erhalt des Vermögens, im Idealfall die Vermehrung. Dazu entwickeln Spezialisten passende Strategien und kümmern sich um die rechtssichere Anlage.
Der wesentliche Unterschied zur klassischen Vermögensverwaltung, etwa bei einer Bank: Die Vermögensverwalter einer Bank stehen unter Weisung und Kontrolle der Bank. Ein Family Office ist ausschliesslich an die Weisungen der Eigentümerfamilie gebunden.
Die Idee aus Amerika: eigene Familiengesellschaften zur Verwaltung des Familienvermögens
Im Jahr 1838 gründete die Unternehmerfamilie Morgan die erste familieneigene Gesellschaft zur Verwaltung ihres Vermögens. Das „House of Morgan” gilt damit als erstes Family Office. Die Familie Rockefeller folgte 1882 mit der Gründung ihres eigenen Family Office. Diesen Beispielen folgten im Laufe der Jahre immer mehr wohlhabende Familien.
Single Family Office und Multi Family Office
Da der Begriff Family Office gesetzlich nicht definiert ist, finden Sie in der Praxis unterschiedliche Organisationsformen. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist die Anzahl der Familien je Office.
Single Family Office
Beim Single Family Office (SFO) wird ausschliesslich das Vermögen einer Familie verwaltet. Es ist entweder als embedded SFO in ein Familienunternehmen integriert oder wird als eigenständige Gesellschaft getrennt davon geführt. Ein SFO ist die unabhängigste Form, bringt aber hohe Fixkosten mit sich.
Multi Family Office
Ein Multi Family Office (MFO) betreut mehrere, voneinander unabhängige Familien. Es bringt die Expertise für die Verwaltung grosser Familienvermögen mit und teilt die Strukturkosten auf mehrere Mandate auf. Der wesentliche Unterschied zum Single Family Office besteht darin, dass es für mehrere Familien tätig ist.
Die Fachleute eines Multi Family Office haben ihre Kompetenz im Normalfall bei Banken oder in der Vermögensverwaltung erworben. Häufig entstehen Multi Family Offices aus Single Family Offices, die ihre Organisation und ihr Wissen heute auch externen Familien zur Verfügung stellen.

Die wesentlichen Leistungen im Überblick
Family Offices verfolgen einen anderen Ansatz als etwa Banken: Ein unabhängiges Family Office vertreibt in der Regel keine eigenen Produkte. Bei der Zusammenstellung der Leistungen zählen in erster Linie die Belange der Familie, losgelöst von der reinen Renditeoptimierung. Es geht um einen ganzheitlichen Ansatz, der über die kurzfristige Rentabilität hinausgeht. Das Family Office handelt im Sinne des langfristigen Vermögenserhalts und bezieht an geeigneter Stelle externe Spezialisten ein.
Die klassischen Aufgabenfelder eines Family Office sind:
- Entwickeln und Planen von Anlagestrategien für das Vermögen
- Umsetzung der Strategien, etwa über Vermögensverwaltungsmandate
- Konsolidierung verschiedener Vermögensbereiche
- Überwachung der Wertentwicklung und ein konsolidiertes Reporting
- Steuer- und Rechtsfragen koordinieren
- Planung von Nachfolge und Nachlass, bei Bedarf als Mediator zwischen den Beteiligten
- Einrichtung von Stiftungen
- Administration einschliesslich Buchhaltung für das Vermögen
- Festlegen und Überwachen von Risikoparametern
- Gemeinnützige Engagements planen und begleiten
- Immobilienmanagement
- Persönliche Dienstleistungen, etwa Koordination rund um Vorsorgevollmachten
Da sich die Aufgaben an den Anforderungen der jeweiligen Familie orientieren, lässt sich die Aufstellung nach Bedarf erweitern. Ebenso ist die Übernahme einzelner Teilaufgaben möglich.
Der feine Unterschied: Family Office und Vermögensverwalter
Die Tätigkeit eines Family Office ist in der Schweiz nicht eigens gesetzlich geregelt. Es gibt jedoch Verbände, die Interessen bündeln und Anforderungen an neue Mitglieder definieren. In diesen Verbänden sind die Aufnahmebedingungen klar geregelt. Häufig kommen diese Aspekte zur Geltung:
- Eigenständigkeit der Institution: Der Fokus liegt ausschliesslich auf der Dienstleistung des Family Office. Sie ist keine Teilleistung eines Anbieters, der zugleich andere Geschäfte betreibt.
- Fokus auf das Gesamtvermögen: Die ganzheitliche Verwaltung über alle Anlageklassen hinweg ist ein wesentliches Merkmal. Es geht nicht nur um das Wertschriftenportfolio oder das Immobilienmanagement, sondern um Steuerung und Controlling für das gesamte Vermögen.
- Überwachung und Koordination: Das Family Office unterstützt bei der Auswahl von Anbietern und koordiniert sowie kontrolliert die beauftragten Leistungen.
- Honorartransparenz: Es dominiert die Honorarvergütung durch die Familie. Allfällige Provisionen Dritter müssen offengelegt werden und dürfen nur nach Abstimmung mit der Familie vereinnahmt werden.
- Interessenkongruenz: Die Tätigkeit richtet sich ausschliesslich an den Interessen der betreuten Familie aus. Eigene betriebswirtschaftliche Interessen treten zurück.
- Einwandfreier Leumund und Ehrenkodex: Seriosität und die Beachtung ethischer Grundsätze werden über die Verbandsregeln bestätigt.
Die Eigenständigkeit und der Gesamtvermögensfokus zeigen: Die Leistungen umfassen alle Fragen, die sich beim Vermögen ergeben. Bei einem Immobilienengagement zählt nicht nur die zu erwartende Wertentwicklung, sondern auch steuerliche Fragen, Erbschaft, Verwaltung und die Gesamtstruktur des Vermögens. Der Blick richtet sich damit immer auch auf die nächsten Generationen.
Beim Verzicht auf bestimmte operative Tätigkeiten trägt ein Multi Family Office dem erhöhten Sicherheitsgedanken Rechnung. Ordentliche Erträge sind wünschenswert, Priorität hat jedoch der Vermögenserhalt.

Rechtliche Anforderungen und FINMA-Aufsicht
Hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Formen. Seit dem 1. Januar 2020 unterstehen Vermögensverwalter in der Schweiz dem Finanzinstitutsgesetz (FINIG) und benötigen eine Bewilligung der FINMA. Nach der Bewilligung werden sie laufend von einer Aufsichtsorganisation beaufsichtigt, die ihrerseits von der FINMA bewilligt und überwacht wird.
Für Family Offices ist dabei zu differenzieren:
- Ein reines Single Family Office, das ausschliesslich Vermögen der eigenen, wirtschaftlich oder familiär verbundenen Personen verwaltet, ist von der Bewilligungspflicht ausgenommen.
- Ein Multi Family Office, das Vermögen unabhängiger Drittfamilien verwaltet, gilt in der Regel als Vermögensverwalter im Sinne des FINIG und ist damit bewilligungspflichtig.
Wer also als Familie ein Multi Family Office mit der Verwaltung des Vermögens beauftragt, beauftragt in der Schweiz typischerweise einen FINMA-bewilligten Vermögensverwalter unter laufender Aufsicht. Hinzu kommt: Wer berufsmässig fremde Vermögenswerte verwaltet, untersteht dem Geldwäschereigesetz (GwG) und muss die entsprechenden Sorgfaltspflichten erfüllen.
Genau dieser Punkt unterscheidet ein echtes Multi Family Office von einer reinen Software. Ein Multi Family Office ist eine Organisation aus Menschen mit Mandat, Governance und Verantwortung, die unter Aufsicht steht. Ein digitales Werkzeug bildet Daten ab und unterstützt das Reporting, trifft aber keine Anlageentscheide, trägt kein Mandat und untersteht keiner prudenziellen Aufsicht. Technologie macht die Arbeit eines Family Office sichtbar und nachvollziehbar, ersetzt aber nicht die Urteilskraft und die regulatorische Verantwortung dahinter.
Anlageformen: Langfristigkeit vor Spekulation
Aus einer Befragung von 121 Family Offices entstand 2020 der „Global Family Office Report” von UBS und Campden Research. Er gibt Aufschluss über die wichtigsten Anlageklassen. Die damalige Rangfolge:
- Aktien (29 Prozent)
- Obligationen (17 Prozent)
- Private Equity (16 Prozent)
- Immobilien (14 Prozent)
- Liquidität (13 Prozent)
- Übriges (11 Prozent)
Auch weitere Erhebungen zeigen: Family Offices legen Geld dort an, wo es langfristig wachsen kann. Es gilt der Grundsatz, dass mit grossen Vermögen nicht spekuliert wird. Entsprechend dominieren Aktien, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen, ergänzt um einen relativ hohen Anteil an Obligationen für die Stabilität. In der Anlageklasse Immobilien verschiebt sich der Fokus zunehmend von schwer kalkulierbaren Geschäftsimmobilien hin zu Wohnimmobilien.
Family Offices haben sich zu bedeutenden Investoren entwickelt, die sich zunehmend mit Risikokapital an Start-ups (Venture Capital) beteiligen. Die unternehmerische Erfahrung der Familien spielt dabei eine grosse Rolle, um Engagements einzuschätzen. Ein wesentlicher Vorzug gegenüber der klassischen Vermögensverwaltung liegt darin, dass die Familie die Anlagestruktur stärker mitbestimmt.
Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich ein Family Office
Die personelle Ausstattung eines Family Office passt sich flexibel an die Bedürfnisse der Vermögenseigentümer an. Neben dem ganzheitlichen und interessenkongruenten Ansatz können Kostenvorteile eine Rolle spielen. Die verschiedenen Organisationsformen, besonders im Bereich der Multi Family Offices, ermöglichen einer steigenden Zahl von Vermögensinhabern ein bankenunabhängiges Vermögensmanagement.
Single Family Office
Das Single Family Office ist die unabhängigste Form. Da es hohe Fixkosten mit sich bringt, lässt es sich erfahrungsgemäss erst ab einem Vermögen im dreistelligen Millionenbereich wirtschaftlich betreiben. Branchenschätzungen nennen häufig eine Grössenordnung von rund 250 Millionen.
Multi Family Office
Ab einem Vermögen von rund 15 Millionen Schweizer Franken kommt je nach Anbieter ein Multi Family Office in Frage. Der Markt der Anbieter ist mit der steigenden Nachfrage gewachsen. Neben Dienstleistern, die aus einem Single Family Office hervorgegangen sind, sind in den letzten Jahren auch unabhängig entstandene Multi Family Offices hinzugekommen.
Der Markt wächst und spricht weitere Interessenten an
Die Digitalisierung hat längst auch die individuelle Vermögensverwaltung erreicht. Gemeint sind damit nicht nur die in den letzten Jahren entstandenen Robo Advisor. Auch der Markt der Family Offices entwickelt sich weiter und ist nicht mehr allein den grössten Vermögen vorbehalten. Everon verbindet den ganzheitlichen Ansatz eines Multi Family Office mit einem zugänglicheren Einstieg, sodass die Vermögensverwaltung auch jenseits der klassischen Schwellen offensteht.
Eine fundierte Organisation ist die Grundlage
Zu den grössten Vorteilen eines Family Office zählt die umfassende Kontrolle über das eigene Vermögen. Beim Single Family Office nehmen diese die dem Vermögenseigentümer unterstellten Fachleute wahr.
Beim Multi Family Office gilt die Trennung von Vermögensverwaltung und operativem Geschäft vielfach als beste Form der Sicherheit. Sie fördert eine interessenkongruente Verwaltung. Kritisch sollten Sie immer bei Anbietern sein, die eigene Finanzprodukte auflegen oder vermitteln, ohne dies offenzulegen.
Finanzplatz Schweiz: weit oben im Family-Office-Ranking
Das weltweit gewachsene Vermögen hat einen anhaltenden Aufschwung der Family Offices ausgelöst. Veröffentlichte Zahlen beruhen auf Schätzungen und fallen daher unterschiedlich aus. In der Schweiz schätzt der Verband Swiss Single Family Office Association die Zahl der hierzulande aktiven Single Family Offices auf rund 250 bis 300 und das von Schweizer Family Offices verwaltete Vermögen, einschliesslich Beteiligungen an Familienunternehmen, auf etwa 600 Milliarden Schweizer Franken.
In Europa zählt die Schweiz neben Grossbritannien und Deutschland zu den führenden Standorten. Sie gilt als gut entwickelter Markt für Family Offices, was sich aus der langen Tradition des Finanzplatzes, der Stabilität und der Dichte an Fachkräften erklärt. Neben Schweizer Familien greifen auch Familien aus dem benachbarten Ausland auf Expertise aus der Schweiz zurück.

Die wesentlichen Vorteile eines Family Office
Der besondere Vorteil eines Family Office liegt in der Kontrolle über das eigene Vermögen. Eine effizient strukturierte Organisation ermöglicht ein interessenkongruentes Management, wie es die direkte Verbindung zwischen Bank und Familie so nicht leisten kann. Sie erlaubt eine individuelle Steuerung des Vermögens im Sinne der Familie. Bei einem gut organisierten Family Office gibt es keine versteckten Gebühren, und die Gesamtkosten sind ab einer bestimmten Vermögensgrösse oft günstiger.
Fazit
Mit einem Family Office legen Sie den Grundstein, um die Vermögensverwaltung ganzheitlich zu organisieren. Was lange wohlhabenden Familien vorbehalten war, ist über Multi Family Offices heute einem breiteren Kreis zugänglich.
Die Struktur des Vermögens richtet sich dabei nicht nach festen Vorgaben einzelner Produktanbieter. Im Mittelpunkt aller strategischen Überlegungen stehen die individuellen Interessen der Familie. Dazu gehört eine der grössten Herausforderungen von Familienunternehmen: die Nachfolge.
Entscheidend ist die Erkenntnis, dass ein echtes Multi Family Office keine Software und kein Online-Werkzeug ist, sondern eine Organisation aus Menschen mit Mandat, Governance und FINMA-Aufsicht. Wenn Sie als Familie den erreichten Lebensstil nachhaltig sichern, Geschaffenes erhalten und generationsübergreifend denken möchten, ist ein Family Office dafür ein geeignetes Instrument.
Häufige Fragen zum Family Office
Was ist ein Family Office?
Ein Family Office ist eine Organisation, die das Vermögen einer oder mehrerer wohlhabender Familien ganzheitlich verwaltet und koordiniert. Es bündelt Anlageverwaltung, Reporting, Steuer- und Rechtsfragen, Nachfolgeplanung und Administration an einer Stelle und richtet sich allein an den Interessen der Familie aus, unabhängig von einer Bank.
Worin unterscheiden sich Single und Multi Family Office?
Ein Single Family Office (SFO) verwaltet ausschliesslich das Vermögen einer einzigen Familie. Ein Multi Family Office (MFO) betreut mehrere, voneinander unabhängige Familien und teilt die Strukturkosten auf diese auf. Dadurch wird der ganzheitliche Ansatz schon bei deutlich kleineren Vermögen wirtschaftlich tragbar.
Ist ein Multi Family Office in der Schweiz FINMA-reguliert?
Ein reines Single Family Office, das nur Vermögen der eigenen Familie verwaltet, ist von der Bewilligungspflicht ausgenommen. Ein Multi Family Office, das Vermögen unabhängiger Drittfamilien verwaltet, gilt nach dem Finanzinstitutsgesetz (FINIG) in der Regel als Vermögensverwalter und benötigt eine FINMA-Bewilligung. Es wird laufend von einer Aufsichtsorganisation beaufsichtigt.
Ab welchem Vermögen lohnt sich ein Family Office?
Ein eigenes Single Family Office wird wegen der Fixkosten meist erst ab einem Vermögen im dreistelligen Millionenbereich wirtschaftlich. Branchenschätzungen nennen oft rund 250 Millionen. Ein Multi Family Office kommt durch die geteilten Strukturen je nach Anbieter bereits ab etwa 15 Millionen Schweizer Franken in Frage.
Ist ein Family Office dasselbe wie eine Software oder ein Online-Tool?
Nein. Ein Family Office ist eine Organisation aus Menschen mit Mandat, Governance und Verantwortung, nicht ein Dashboard zur Selbstbedienung. Technologie unterstützt die Arbeit, etwa beim Reporting, ersetzt aber nicht die Urteilskraft und die Aufsicht, die ein reguliertes Multi Family Office ausmachen.
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Everon AG ist von der FINMA bewilligter Vermögensverwalter gemäss FINIG. Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Erträge.