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1e-Vorsorge: Strategie wählen, Risiko selbst tragen

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von Brice Zanetti, CFA
Betontreppe mit schlankem Geländer vor heller Wand, diagonal ansteigend

Ab welchem Lohn ein 1e-Plan möglich ist (2026: CHF 136'080, ab 2027: CHF 138'240), wie die Strategiewahl funktioniert und was bei Austritt, Bezug und Zahlungsunfähigkeit gilt. Das Anlagerisiko trägt die versicherte Person allein.

Ein 1e-Plan lässt die versicherte Person unter mehreren Anlagestrategien wählen, nach denen ihr Altersguthaben in der Pensionskasse angelegt wird. Dafür trägt sie das Anlagerisiko allein, ohne gesetzlichen Mindestzins und, sofern das Reglement beim Austritt den tatsächlichen Wert vorsieht, ohne Kapitalgarantie. Möglich ist das nur für den Lohnanteil über CHF 136’080 (2026), ab dem 1. Januar 2027 über CHF 138’240. Die Grundlagen der beruflichen Vorsorge stehen im BVG-Ratgeber.

Ein 1e-Vorsorgeplan ist eine überobligatorische Vorsorgelösung nach Artikel 1e der Verordnung über die berufliche Vorsorge (BVV2), in der die versicherte Person aus mehreren von der Vorsorgeeinrichtung vorgegebenen Anlagestrategien wählt und Chancen sowie Risiken der Wertentwicklung selbst trägt. Er ist ausschliesslich für Lohnanteile über einer gesetzlich festgelegten Schwelle zulässig.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lohnschwelle: CHF 136’080 (2026), CHF 138’240 (ab 2027): Ein 1e-Plan setzt eine Vorsorgeeinrichtung voraus, die ausschliesslich Lohnanteile über dem Anderthalbfachen des oberen BVG-Grenzbetrags versichert. Dieser liegt 2026 bei CHF 90’720 und steigt am 1. Januar 2027 auf CHF 92’160 (Quelle: Art. 1e Abs. 1 BVV2, Art. 8 Abs. 1 BVG, Beschluss des Bundesrates vom 2. Oktober 2026).
  • Der Arbeitgeber entscheidet: Ob es einen 1e-Plan gibt, hängt vom Arbeitgeber ab, nicht von der versicherten Person.
  • Höchstens zehn Anlagestrategien, keine Aufteilung: Eine Vorsorgeeinrichtung darf pro Vorsorgewerk höchstens zehn Strategien anbieten, und das Guthaben einer Person darf nicht auf mehrere Strategien verteilt werden (Quelle: Art. 1e Abs. 2 BVV2, Art. 1e Abs. 3 BVV2).
  • Kein Mindestzins, Garantie nur beim Austritt: Anders als im BVG-Obligatorium, wo der Bundesrat einen Mindestzins festlegt (Quelle: Art. 15 Abs. 2 BVG), gibt es für 1e-Guthaben keine gesetzliche Mindestverzinsung. Eine Garantie des eingezahlten Kapitals besteht nur beim Austritt und nur dann, wenn das Reglement keine Bemessung nach dem tatsächlichen Wert vorsieht (Quelle: Art. 19a Abs. 1 FZG).
  • Austritt zum tatsächlichen Wert, falls das Reglement das vorsieht: Die Austrittsleistung richtet sich dann nach dem tatsächlichen Wert des Vorsorgeguthabens, und die Vorsorgeeinrichtung muss mindestens eine risikoarme Strategie anbieten (Quelle: Art. 19a Abs. 1 FZG).
  • Kein Sicherheitsfonds für 1e-Lohnanteile: Der Sicherheitsfonds sichert reglementarische Leistungen nur, soweit sie auf einem Lohn bis zum Anderthalbfachen des oberen Grenzbetrags beruhen. Ein 1e-Plan versichert nur Lohnanteile darüber (Quelle: Art. 56 Abs. 2 BVG).

Ab welchem Lohn ist ein 1e-Plan möglich?

Ein 1e-Plan ist 2026 für den Teil des Jahreslohns über CHF 136’080 möglich (Art. 1e Abs. 1 BVV2). Die Schwelle ist das Anderthalbfache des oberen BVG-Grenzbetrags von CHF 90’720 (Art. 8 Abs. 1 BVG). Ab dem 1. Januar 2027 beträgt der Grenzbetrag CHF 92’160, die Schwelle CHF 138’240. Nach oben ist der versicherbare Lohn auf das Zehnfache des Grenzbetrags begrenzt, 2026 also auf CHF 907’200 (Art. 79c BVG).

Nur der Lohnanteil oberhalb der Schwelle darf nach 1e-Regeln verwaltet werden. Bei einem Jahreslohn von CHF 200’000 sind das 2026 CHF 63’920 (CHF 200’000 minus CHF 136’080). Der übrige Teil des Lohns wird nicht im 1e-Plan geführt und bleibt in der Regel in einer kollektiven Vorsorge versichert, wie im BVG-Ratgeber beschrieben.

Über die Einführung entscheidet der Arbeitgeber, nicht die versicherte Person: Er schliesst sich einer Vorsorgeeinrichtung an, die ausschliesslich diese hohen Lohnanteile versichert, oder lässt ein entsprechendes Vorsorgewerk errichten. Ohne ein solches Angebot bleibt der gesamte Lohn kollektiv versichert, unabhängig von seiner Höhe.

Wie funktioniert die Wahl der Anlagestrategie?

Die Vorsorgeeinrichtung legt die Anlagestrategien fest und darf höchstens zehn pro Vorsorgewerk anbieten (Art. 1e Abs. 2 BVV2). Die versicherte Person wählt genau eine davon. Sie kann die Strategie weder selbst zusammenstellen noch inhaltlich anpassen, und ihr Vorsorgeguthaben darf nicht auf mehrere Strategien aufgeteilt werden (Art. 1e Abs. 3 BVV2).

Innerhalb eines Kollektivs muss jede Strategie allen Versicherten offenstehen (Art. 1e Abs. 5 BVV2). Das Anlageergebnis einer Strategie wird den Guthaben aller Personen, die sie gewählt haben, nach einheitlichen Kriterien zugeschrieben.

Vor der Wahl muss die Vorsorgeeinrichtung über die Strategien sowie die damit verbundenen Risiken und Kosten informieren. Die versicherte Person muss schriftlich bestätigen, dass sie diese Informationen erhalten hat (Art. 19a Abs. 2 FZG). Art. 1e BVV2 regelt nicht, ob und wie oft die Strategie später gewechselt werden darf. Das legt das Reglement der Vorsorgeeinrichtung fest.

Wer trägt das Anlagerisiko im 1e-Plan?

Im 1e-Plan trägt die versicherte Person das Anlagerisiko selbst. Anders als im BVG-Obligatorium, wo der Bundesrat einen Mindestzins auf dem Altersguthaben festlegt (Art. 15 Abs. 2 BVG), gibt es für 1e-Guthaben keine gesetzliche Mindestverzinsung. Eine Garantie des eingezahlten Kapitals besteht nur beim Austritt und nur dann, wenn das Reglement keine Bemessung nach dem tatsächlichen Wert vorsieht (Art. 19a Abs. 1 FZG).

Die Verzinsung ergibt sich ausschliesslich aus dem tatsächlichen Anlageergebnis der gewählten Strategie. Bei einer aktienlastigen Strategie kann das Guthaben in einem schwachen Börsenjahr unter die Summe der eingezahlten Beiträge fallen. Das Guthaben schwankt mit dem Markt, und anders als im Obligatorium gleicht keine kollektive Verwaltung Verluste aus.

Greift der Sicherheitsfonds bei einem 1e-Plan?

Für die Lohnanteile eines 1e-Plans greift der Sicherheitsfonds nicht. Er stellt bei Zahlungsunfähigkeit einer Vorsorgeeinrichtung reglementarische Leistungen nur insoweit sicher, als sie auf einem Lohn bis zum Anderthalbfachen des oberen Grenzbetrags beruhen (Art. 56 Abs. 1 lit. c BVG, Art. 56 Abs. 2 BVG). Ein 1e-Plan versichert ausschliesslich Lohnanteile oberhalb dieser Grenze. Wird die Vorsorgeeinrichtung zahlungsunfähig, besteht für diesen Teil des Guthabens deshalb keine Sicherstellung durch den Fonds.

Was passiert beim Austritt aus einem 1e-Plan?

Das Reglement der Vorsorgeeinrichtung kann vorsehen, dass sich die Austrittsleistung nicht nach dem gesetzlichen Mindestbetrag (Art. 15 und 17 FZG) bemisst, sondern nach dem tatsächlichen Wert des Vorsorgeguthabens im Austrittszeitpunkt (Art. 19a Abs. 1 FZG). Bei negativer Wertentwicklung kann sie dann unter den eingezahlten Beiträgen liegen.

Nutzt die Vorsorgeeinrichtung diese Abweichung, muss sie mindestens eine Strategie mit risikoarmen Anlagen anbieten (Art. 19a Abs. 1 FZG). Als risikoarm gelten laut Verordnung nur Bargeld in Schweizer Franken sowie bestimmte Forderungen guter Bonität in Franken oder abgesicherten Fremdwährungen mit einer durchschnittlichen Laufzeit von höchstens fünf Jahren (Art. 53a BVV2). Ab Fälligkeit wird die Austrittsleistung ausserdem nicht verzinst (Art. 19a Abs. 3 FZG).

Bei einem Stellenwechsel überweist die frühere Vorsorgeeinrichtung die Austrittsleistung an die neue (Art. 3 Abs. 1 FZG). Bietet der neue Arbeitgeber keinen Plan mit Strategiewahl an, wird das Guthaben dort nicht mehr nach der bisherigen Strategie angelegt.

Eine Änderung des Freizügigkeitsgesetzes liegt beim Parlament. Der Bundesrat hat dem Parlament am 5. Dezember 2025 eine Botschaft vorgelegt (Geschäft 25.097): Wer aus einem 1e-Plan in eine Vorsorgeeinrichtung ohne Strategiewahl wechselt, soll die Austrittsleistung bis zu zwei Jahre auf einer Freizügigkeitseinrichtung mit Wertschriftensparen halten können, bevor sie in die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen wird. Die Vorlage ist noch nicht in Kraft. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates hat die Regel für 1e-Guthaben von den ebenfalls vorgesehenen Meldepflichten getrennt und an ihrer Sitzung vom 19. und 20. Oktober 2026 beide Entwürfe in der Gesamtabstimmung angenommen. Den Entwurf mit der Zwei-Jahres-Regel beantragt sie unverändert zur Annahme. Er ist damit bereit für die Wintersession. Erstrat ist der Ständerat (Stand 30. Oktober 2026). Mehr zum Freizügigkeitskonto steht im Beitrag Freizügigkeitskonto Auszahlung: was bei grossem Guthaben zählt.

Was gilt bei der Pensionierung?

Bei der Pensionierung wird das Guthaben zu dem Wert ausgerichtet, den die gewählte Strategie bis dahin erreicht hat. Ob es als Rente oder als Kapital bezogen werden kann, bestimmt das Reglement der Vorsorgeeinrichtung (Art. 49 Abs. 1 BVG). Das Gesetz erlaubt den Vorbezug der Altersleistung ab dem vollendeten 63. Altersjahr und den Aufschub bis zum vollendeten 70. Altersjahr (Art. 13 Abs. 2 BVG). Das Reglement kann die Pensionierung früher zulassen, grundsätzlich aber nicht vor dem vollendeten 58. Altersjahr (Art. 1i Abs. 1 BVV2).

Weil das Guthaben bis zum Bezug investiert bleibt, schwankt der Betrag auch kurz vor der Pensionierung noch. Zur Wahl zwischen Rente und Kapital siehe Kapitalbezug oder Rente.

Wie wird ein 1e-Plan steuerlich behandelt?

Der 1e-Plan wird steuerlich wie die übrige berufliche Vorsorge behandelt. Die Beiträge der versicherten Person sind bei den direkten Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden abziehbar (Art. 81 Abs. 2 BVG). Kapitalleistungen aus der beruflichen Vorsorge werden gesondert vom übrigen Einkommen besteuert, bei der direkten Bundessteuer zu einem Fünftel des ordentlichen Tarifs (Art. 38 DBG).

Kantone und Gemeinden erheben ihre Steuern nach eigenen Regeln. Wie stark der Wohnort die Steuer auf einen Kapitalbezug beeinflusst, zeigt Kapitalbezug und Steuern: warum der Wohnort entscheidet.

Sind zusätzliche Einzahlungen oder Einkäufe möglich?

Ein freiwilliger Einkauf ist möglich, soweit das Reglement ihn vorsieht, höchstens bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen (Art. 79b Abs. 1 BVG). Nach einem Einkauf dürfen die daraus resultierenden Leistungen drei Jahre lang nicht als Kapital bezogen werden (Art. 79b Abs. 3 BVG). Die laufenden Beiträge legt das Reglement fest.

Wie Einkaufspotenzial entsteht und was ein Einkauf in die Pensionskasse allgemein bewirkt, steht im Beitrag Freiwilliger Einkauf in die Pensionskasse: Wie er wirkt.

Was unterscheidet den 1e-Plan von der Säule 3a?

Der 1e-Plan gehört zur 2. Säule: Der Arbeitgeber bietet ihn über seine Vorsorgeeinrichtung an, und er gilt nur für Lohnanteile über der Schwelle. Die Säule 3a ist private, gebundene Vorsorge, die erwerbstätige Personen unabhängig vom Arbeitgeber bei einer Bank oder Versicherung abschliessen.

Die Säule 3a kann unabhängig davon abgeschlossen werden, ob der Arbeitgeber einen 1e-Plan anbietet. Die Höchstbeträge nennt der Beitrag Maximalbetrag der Säule 3a.

Häufige Fragen zu 1e-Vorsorgeplänen

Was unterscheidet einen 1e-Plan vom BVG-Obligatorium?

Im BVG-Obligatorium verwaltet die Pensionskasse das Altersguthaben kollektiv, und der Bundesrat legt einen gesetzlichen Mindestzins fest. Im 1e-Plan wählt die versicherte Person selbst eine Anlagestrategie aus einem vorgegebenen Angebot und trägt Chancen und Risiken der Wertentwicklung allein. Eine Mindestverzinsung besteht für 1e-Guthaben nicht. Eine Kapitalgarantie gibt es nur beim Austritt und nur dann, wenn das Reglement keine Bemessung nach dem tatsächlichen Wert vorsieht (Art. 19a Abs. 1 FZG).

Ab welchem Jahreslohn ist ein 1e-Plan möglich?

Ein 1e-Plan ist 2026 für Lohnanteile über CHF 136’080 möglich, ab dem 1. Januar 2027 über CHF 138’240. Die Schwelle ist das Anderthalbfache des oberen BVG-Grenzbetrags (Art. 1e Abs. 1 BVV2), der 2026 bei CHF 90’720 liegt (Art. 8 Abs. 1 BVG) und 2027 bei CHF 92’160. Ein hoher Lohn allein genügt nicht: Der Arbeitgeber muss einen solchen Plan anbieten.

Wie viele Anlagestrategien darf eine Vorsorgeeinrichtung anbieten?

Eine Vorsorgeeinrichtung darf höchstens zehn Anlagestrategien pro Vorsorgewerk anbieten (Art. 1e Abs. 2 BVV2). Jede angebotene Strategie muss allen Versicherten des betreffenden Kollektivs offenstehen (Art. 1e Abs. 5 BVV2). Das Vorsorgeguthaben einer einzelnen Person kann zudem nicht auf mehrere Strategien gleichzeitig verteilt werden.

Was passiert mit dem 1e-Guthaben bei einem Stellenwechsel?

Die frühere Vorsorgeeinrichtung überweist die Austrittsleistung an die neue (Art. 3 Abs. 1 FZG). Das Reglement kann vorsehen, dass sie sich nach dem tatsächlichen Wert des Vorsorgeguthabens richtet statt nach einem gesetzlichen Mindestbetrag (Art. 19a Abs. 1 FZG). War die Wertentwicklung negativ, kann sie unter der Summe der eingezahlten Beiträge liegen. Eine Gesetzesänderung für einen vorübergehenden Verbleib auf einer Freizügigkeitseinrichtung ist beim Parlament hängig und noch nicht in Kraft.

Wer entscheidet, ob ein 1e-Plan zur Verfügung steht?

Die Entscheidung liegt beim Arbeitgeber, nicht bei der versicherten Person. Er schliesst sich einer Vorsorgeeinrichtung an, die ausschliesslich Lohnanteile über der gesetzlichen Schwelle versichert, oder lässt ein entsprechendes Vorsorgewerk errichten. Besteht kein solches Angebot, bleibt der gesamte Lohn kollektiv versichert, auch wenn er über der Schwelle liegt.

Muss eine risikoarme Anlagestrategie zur Wahl stehen?

Ja, sofern das Reglement die Austrittsleistung nach dem tatsächlichen Wert bemisst statt nach einem Mindestbetrag. Die Vorsorgeeinrichtung muss dann mindestens eine Strategie mit risikoarmen Anlagen anbieten (Art. 19a Abs. 1 FZG). Als risikoarm gelten nur Bargeld in Schweizer Franken sowie bestimmte Forderungen guter Bonität in Franken oder abgesicherten Fremdwährungen mit einer durchschnittlichen Laufzeit von höchstens fünf Jahren (Art. 53a BVV2).

Greift der Sicherheitsfonds bei einem 1e-Plan?

Für die Lohnanteile eines 1e-Plans greift der Sicherheitsfonds nicht. Er stellt reglementarische Leistungen zahlungsunfähiger Vorsorgeeinrichtungen nur insoweit sicher, als sie auf einem Lohn bis zum Anderthalbfachen des oberen Grenzbetrags beruhen (Art. 56 Abs. 1 lit. c BVG, Art. 56 Abs. 2 BVG). Ein 1e-Plan versichert ausschliesslich Lohnanteile oberhalb dieser Grenze.

Sind zusätzliche Einzahlungen oder ein Einkauf in den 1e-Plan möglich?

Ein freiwilliger Einkauf ist möglich, soweit das Reglement ihn vorsieht, höchstens bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen (Art. 79b Abs. 1 BVG). Nach einem Einkauf dürfen die daraus resultierenden Leistungen drei Jahre lang nicht als Kapital bezogen werden (Art. 79b Abs. 3 BVG). Die laufenden Beiträge legt das Reglement fest.

Quellen

  • Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV2, SR 831.441.1), Art. 1e, 1i und 53a
  • Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40), Art. 8, 13, 15, 49, 56, 79b, 79c und 81
  • Bundesgesetz über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZG, SR 831.42), Art. 3, 15, 17 und 19a
  • Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer (DBG, SR 642.11), Art. 38
  • Botschaft des Bundesrates vom 5. Dezember 2025 zur Änderung des Freizügigkeitsgesetzes (Geschäft 25.097, Parlament)
  • Medienmitteilung der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates vom 21. Oktober 2026 zum Geschäft 25.097 (Parlament)
  • BSV, Anpassung der Beträge in der obligatorischen beruflichen Vorsorge ab 1. Januar 2027 (Beschluss des Bundesrates vom 2. Oktober 2026)

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Brice Zanetti, CFA
Über den Autor

Brice Zanetti, CFA

Chief Relationship Officer & Co-Founder bei Everon
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