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Junge Kunden gewinnen: So erreichen Finanzberater Millennials und Gen Z

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von Lilais Funk
Junge Kunden gewinnen: So erreichen Finanzberater Millennials und Gen Z

Wenn der 32-jährige Erbe Ihres langjährigen Kunden die persönliche Beratung ablehnt und stattdessen zu einer Neobank wechselt, ist das kein Einzelfall. Finanzberater spüren zunehmend: Eine ganze Generation droht verloren zu gehen.

Wenn der 32-jährige Erbe Ihres langjährigen Kunden die persönliche Beratung ablehnt und stattdessen zu einer Neobank wechselt, ist das kein Einzelfall. Finanzberater spüren zunehmend: Eine ganze Generation droht verloren zu gehen. Während Robo-Advisors und digitale Plattformen bei Millennials und Gen Z punkten, verlieren traditionelle Berater den Anschluss. Dabei ist das Potenzial enorm: Allein im Jahr 2025 wurden 100 Mrd. CHF vererbt, die es zu verwalten gilt.

Wer jetzt handelt und versteht, wie Millennials und Gen Z mit Geld umgehen, sichert sich Kunden für die nächsten 30 Jahre. Dieser Artikel zeigt, welche Erwartungen junge Generationen an Finanzberatung haben, welche Produkte sie brauchen und wie Sie Ihr Angebot modernisieren, ohne Ihr bewährtes Geschäftsmodell über den Haufen zu werfen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Millennials (geboren 1981-1996) und Gen Z (geboren 1997-2012) unterscheiden sich grundlegend in ihrem Finanzverhalten von früheren Generationen
  • Digitale Kanäle, Transparenz bei Gebühren und nachhaltige Investments sind entscheidend für die Kundengewinnung
  • Niedrige Einstiegshürden wie Säule 3a-Lösungen oder ETF-Sparpläne ermöglichen frühe Kundenbindung
  • Hybrid-Beratungsmodelle vereinen persönlichen Kontakt mit digitaler Zugänglichkeit und entsprechen den Erwartungen junger Kunden
  • Digitale Infrastrukturen wie Everon unterstützen Berater mit FINMA-regulierter Technologie, Co-Branding und modernen Produktlösungen

Millennials und Gen Z: Zwei Generationen, unterschiedliche Bedürfnisse

Bevor Sie Ihre Strategie anpassen, sollten Sie verstehen, wen Sie ansprechen. Millennials und Gen Z mögen für Aussenstehende ähnlich wirken, unterscheiden sich aber in wesentlichen Punkten.

Millennials oder Generation Y wurden zwischen 1981 und 1996 geboren und sind heute 28 bis 43 Jahre alt. In der Schweiz machen sie rund 1.5 Millionen Menschen aus. Sie befinden sich mitten in der Familiengründung, denken über Immobilienkauf nach und beginnen, ernsthaft Vermögen aufzubauen. Altersvorsorge wird spätestens ab 35 zum Thema. Diese Digital Natives sind mit dem Internet aufgewachsen, haben aber noch analoge Kindheit erlebt.

Gen Z ist zwischen 1997 und 2012 geboren, aktuell 12 bis 27 Jahre alt und kennt eine Welt ohne Smartphone nicht. Mit 1.2 Millionen Menschen in der Schweiz steht diese Generation meist am Anfang ihrer Karriere. Erste Ersparnisse werden angelegt, die Säule 3a wird eröffnet. Anders als Millennials ist Gen Z pragmatischer und sicherheitsorientierter, geprägt von Finanzkrisen und der Pandemie.

Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede:

MerkmalMillennials (Gen Y)Gen Z
Geburtsjahre1981-19961997-2012
Alter 202528-43 Jahre12-27 Jahre
LebenssituationKarrieremitte, Familie, ImmobilienBerufseinstieg, Ausbildung
FinanzfokusVermögensaufbau, AltersvorsorgeErste Ersparnisse, Säule 3a
TechnologieFacebook, Instagram, LinkedInTikTok, Snapchat, Discord
WerteWork-Life-Balance, SinnsuchePragmatismus, Sicherheit

Was junge Generationen bei Geldanlage und Vorsorge anders machen

Das Finanzverhalten von Millennials und Gen Z unterscheidet sich fundamental von dem ihrer Eltern. Beide Generationen recherchieren vor jedem Beratungsgespräch intensiv online. Google, Finanz-Blogs, Instagram-Finfluencer und Reddit liefern Informationen – oft bevor Sie überhaupt kontaktiert werden. Bewertungen anderer Kunden sind dabei entscheidend.

Beim Sparverhalten zeigen sich Unterschiede: Millennials sparen regelmässig, aber Phasen wie Immobilienkauf oder Elternzeit führen zu Unterbrüchen. Gen Z dagegen weist eine höhere Sparquote auf. Die Unsicherheit nach Corona und die Klimakrise haben diese Generation vorsichtiger gemacht. Die Säule 3a wird genutzt, allerdings oft erst ab Mitte 30, hier liegt Beratungspotenzial brach.

Bei der Risikotoleranz unterscheiden sich beide Gruppen deutlich. Millennials setzen auf ETFs und diversifizierte Portfolios, bewegen sich im moderaten Risikobereich. Gen Z zeigt sich experimentierfreudiger: Kryptowährungen und Einzelaktien werden häufiger gekauft, gleichzeitig besteht aber auch Verunsicherung über die richtige Strategie.

Besonders wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit. Laut UBS Investor Watch wollen 70 Prozent der unter-35-Jährigen nachhaltig investieren. Für Gen Z ist ESG kein Nice-to-have, sondern ein Must-have. Greenwashing wird schnell erkannt und abgestraft. Millennials präferieren ETFs, nachhaltige Fonds und Säule 3a-Lösungen. Gen Z interessiert sich zusätzlich für Krypto-Exposure, Themen-ETFs mit Tech- oder ESG-Fokus und Mikro-Investments.

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Transparenz, Digital, Nachhaltig: Die neuen Spielregeln

Junge Kunden stellen andere Erwartungen an Finanzberatung als frühere Generationen. Wer diese nicht erfüllt, verliert sie an digitale Anbieter.

  • Transparenz beiGebühren steht ganz oben. Komplizierte Kostenaufschlüsselungen oder verstecktes Kleingedrucktes führen zum Abbruch. Robo-Advisors zeigen eine All-in-Fee von 0.5 bis 1 Prozent und sind klar und verständlich. Sie sollten mithalten können.
  • Digitale Zugänglichkeit ist selbstverständlich. Junge Kunden erwarten 24/7-Zugriff auf ihr Portfolio via App. Das Onboarding sollte digital ablaufen, ohne Papierdokumente. Video-Beratung muss als Option verfügbar sein. Die Erwartung: Kontoeröffnung in zehn Minuten, wie bei Neobanken. Bei Anfragen erwarten Millennials Antwort per E-Mail innerhalb von 24 Stunden, Gen Z bevorzugt Echtzeit-Chat.
  • Authentizität ersetzt das klassische Bankster-Image. Junge Kunden suchen einen Berater als Coach, nicht als Verkäufer. Die Kommunikation sollte auf Augenhöhe erfolgen. Ob Sie oder Du verwendet wird, hängt vom Kontext ab – wichtiger ist die Haltung.
  • Educational Content wird nicht nur geschätzt, sondern erwartet. Finfluencer auf Instagram und TikTok erklären Finanzthemen kostenlos und verständlich. Berater, die selbst Bildungsinhalte bieten (Blogs, Videos, Webinare) positionieren sich als Experten statt nur als Verkäufer.
  • Flexibilität bedeutet: keine hohen Mindestanlagesummen. Die Möglichkeit, mit 5’000 Franken zu starten und bei Gehaltserhöhungen aufzustocken, öffnet Türen.

Von LinkedIn bis WhatsApp: Die richtigen Touchpoints nutzen

Klassische Akquise über Anzeigen oder Flyer funktioniert bei jungen Generationen nicht mehr. Sie müssen dort sein, wo diese Zielgruppen ihre Zeit verbringen. Die folgende Übersicht zeigt, welche Kanäle sich für welche Generation lohnen:

KanalMillennialsGen ZAufwandEmpfehlung
LinkedIn★★★★★☆MittelPflicht
Instagram★★★★★★HochEmpfohlen
YouTube★★☆★★☆Sehr hochOptional
WhatsApp★★★★★★NiedrigPflicht
Website/ Blog★★★★★☆MittelPflicht

LinkedIn ist Pflicht für jeden Finanzberater. Hier findet B2B- und B2C-Kommunikation statt. Teilen Sie ein bis zwei Mal wöchentlich Fachartikel oder Finanz-Tipps. Thought Leadership baut Vertrauen auf.

Instagram eignet sich für visuellen, Educational Content. Kurze Reels mit Finanz-Tipps in 30 bis 60 Sekunden erreichen beide Generationen. Story-Highlights können Themen wie Säule 3a oder ETFs dauerhaft präsentieren. Authentizität schlägt Perfektion.

YouTube funktioniert für längere Erklärvideos. Ein fünfminütiges Video “Säule 3a einfach erklärt” bringt organischen Traffic. Der Aufwand ist hoch, die Reichweite dafür langfristig.

TikTok ist der Hotspot für Gen Z, aber schwierig für Finanzberater. Nur wer wirklich authentisch ist, sollte diesen Kanal nutzen. Gezwungener Content wird sofort erkannt und schadet mehr als er nützt.

WhatsApp Business ist ideal für schnelle Anfragen und Terminvereinbarungen. Ein Website-Chat bietet Echtzeit-Support oder zumindest einen Chatbot für häufige Fragen.

E-Mail Marketing bleibt relevant, aber die Inhalte müssen kurz und scanbar sein. Ein monatlicher Newsletter mit maximal drei Themen genügt.

Ihre Website muss mobiloptimiert sein, denn über 50 Prozent des Traffics kommen vom Smartphone. Klare Call-to-Actions, Live-Chat-Funktion und prominente Testimonials sind Standard.

Lesetipp : Kundenakquise für Finanzberater: So gewinnen Sie Neukunden

Papers on the wall

Welche Anlageprodukte junge Kunden wirklich brauchen

Nicht jedes Produkt passt zu jungen Kunden. Entscheidend sind niedrige Einstiegshürden, Flexibilität und Transparenz.

  • Die Säule 3a ist perfekt für den Berufseinstieg. Bereits ab 18 Jahren können Einzahlungen getätigt werden. Der Steuervorteil überzeugt: Einzahlungen bis 7’258 Franken jährlich sind für Angestellte absetzbar (Stand 2025). Für junge Kunden mit langem Anlagehorizont empfehlen sich ETF-basierte 3a-Lösungen statt klassischer Sparkonto-Varianten. Everon bietet hier durch die Partnerschaft mit Liberty, einer führenden 3a-Vorsorgestiftung, fertige Lösungen an.
  • ETF-Sparpläne überzeugen durch niedrige Kosten und breite Diversifikation. Bereits ab 100 Franken monatlich ist ein Einstieg möglich. Beliebte Themen sind World-ETFs, Emerging Markets oder Tech-Fokus.
  • Nachhaltige Fonds und ESG-Investments sind für junge Anleger kein Nischenprodukt mehr. Wichtig ist echter Impact, kein Greenwashing. Everon bietet eine Sustainability-Strategie mit eigenem Bewertungssystem, das Mindestkriterien für nachhaltige Titel definiert.
  • Das Freizügigkeitskonto wird oft übersehen, ist aber bei Jobwechsel oder Selbstständigkeit entscheidend für lückenlose Altersvorsorge.
  • Für vermögende Millennials werden Private Markets interessant. Private Equity, Private Debt und Private Real Estate bieten Diversifikation.
  • Krypto-Exposure interessiert besonders Gen Z. Eine kleine Beimischung von 5 bis 10 Prozent ist vertretbar, erfordert aber klare Aufklärung über Risiken. Alternativ können Blockchain-ETFs gewählt werden, die weniger volatil sind.
  • Für Millennials im Alter von 30 bis 40 wird Immobilienfinanzierung relevant. Hypotheken und der Vorbezug aus Säule 3a oder Pensionskasse sind Themen, bei denen Sie als Berater Mehrwert liefern können.

Acht Strategien für Finanzberater: So gewinnen Sie junge Kunden

Theorie ist gut, Praxis ist besser. Diese acht Strategien helfen Ihnen, Millennials und Gen Z zu gewinnen.

1. Bauen Sie eine digitale Präsenz auf

Optimieren Sie Ihr LinkedIn-Profil und posten Sie regelmässig. Modernisieren Sie Ihre Website: mobil, schnell, mit klaren Call-to-Actions. Starten Sie einen Blog mit SEO-optimierten Artikeln.

2. Senken Sie Einstiegshürden

Verzichten Sie auf hohe Mindestanlagesummen oder setzen Sie diese unter 10’000 Franken an. Nutzen Sie die Säule 3a als Türöffner. Bieten Sie modulare Beratungspakete an: Basic, Premium, VIP je nach Vermögen und Bedarf.

3. Setzen Sie auf Transparenz

Kommunizieren Sie Ihr Gebührenmodell klar auf der Website und im Erstgespräch. Eine All-in-Fee ist verständlicher als komplizierte Aufschlüsselungen. Everon visualisiert mit der Portfolio Engine die Anlagelogik transparent, sodass Kunden nachvollziehen können, warum welche Titel gewählt werden.

4. Bieten Sie hybride Beratung an

Das Erstgespräch kann per Video-Call stattfinden. Jährliche Reviews kombinieren persönliche Treffen mit digitalen Formaten. Portfolio-Monitoring sollte jederzeit via App möglich sein. Everon stellt eine Mobile App für Endkunden bereit, die 24/7-Zugriff auf das Portfolio ermöglicht.

5. Integrieren Sie ESG-Investments

Machen Sie nachhaltige Anlagestrategien zur Standard-Option, nicht zur Ausnahme. Seien Sie transparent über ESG-Kriterien. Everon bietet eine vorkonfigurierte Sustainability-Strategie, die auf wissenschaftlicher Basis entwickelt wurde und mit wenigen Klicks integriert werden kann.

6. Nutzen Sie Educational Content

Schreiben Sie Blog-Artikel zu Finanzthemen, die Ihre Zielgruppe interessieren. Produzieren Sie kurze Videos oder Reels mit praktischen Tipps. Veranstalten Sie Webinare zu aktuellen Themen wie “Erste Schritte in ETFs” oder “Säule 3a optimieren”. Die Faustregel: 80 Prozent Bildung, 20 Prozent Verkauf.

7. Aktivieren Sie Referral-Marketing

Empfehlungsprogramme funktionieren bei jungen Kunden hervorragend. Ein “Bring a Friend”-Bonus von 500 Franken für beide Seiten motiviert. Platzieren Sie Testimonials und Reviews prominent auf Ihrer Website.

8. Investieren Sie in die richtige Technologie

Digitale Onboarding-Tools, ein CRM für Lead-Management und eine Infrastruktur, die Berater und Endkunden bedient, sind unverzichtbar. Everon ist ein Beispiel für eine All-in-One-Lösung: FINMA-reguliert, mit Co-Branding-Optionen, umfassenden Schulungen und technischem Support. Sie konzentrieren sich auf Beratung, die Technologie übernimmt den Rest.

Ablauf Beratung

Digitale Infrastrukturen als Wegbereiter

Viele Berater scheuen die digitale Transformation, weil sie glauben, alles selbst entwickeln zu müssen. Das ist ein Irrtum. B2B-Infrastrukturen nehmen Ihnen die technische Last ab.

Als FINMA-regulierter Vermögensverwalter bietet Everon eine geeignete Infrastruktur für Finanzberater. Auch Endkunden erhalten Zugang zu einer App. Zum Angebot gehören digitales Onboarding, Portfolio-Management-Tools sowie Schulungen und Support.

Über Everon können Finanzberater ihren Kunden Vermögensverwaltung, Säule 3a, Freizügigkeitslösungen, Private Markets, AMC und vieles mehr anbieten. Die hauseigene Portfolio-Engine basiert auf einem systematischen, wissenschaftlich fundierten Ansatz, der Behavioral Biases gezielt vermeidet. Strategien wie Multifactor, Income, Smart Global Markets, Sustainability und Private Markets lassen sich flexibel integrieren.

Mehrfache Auszeichnungen durch die „Bilanz“ als beste Vermögensverwaltung unterstreichen die Qualität. Das Co-Branding-Modell stellt sicher, dass Ihr Logo in der Kunden-App sichtbar bleibt. Sie bleiben die Hauptmarke und nutzen gleichzeitig moderne Technologie im Hintergrund.

Von 30 bis 60+: Langfristige Kundenbindung

Junge Kunden zu gewinnen ist der erste Schritt. Sie über Jahrzehnte zu begleiten, der zweite.

Life-Stage-Based-Beratung bedeutet, Kunden durch verschiedene Lebensphasen zu führen. Mit 25 bis 30 starten Sie mit Säule 3a und ersten ETF-Sparplänen. Zwischen 30 und 40 folgen Immobilienfinanzierung, Familienplanung und intensiverer Vermögensaufbau. Von 40 bis 50 geht es um Kinder-Ausbildung und das Schliessen von Vorsorgelücken. Ab 50 steht Pensionsplanung und Portfolio-Umschichtung im Fokus.

Automatisierte Touchpoints wie jährliche Reviews oder Life-Event-Trigger bei Hochzeit, Geburt oder Jobwechsel halten die Beziehung lebendig. Community-Building durch Kunden-Events, exklusive Webinare oder LinkedIn-Gruppen stärkt die Bindung zusätzlich.

Lesetipp : Zielgruppen-Spezialisierung in der Finanzberatung: Mehr Umsatz, weniger Kunden

Handlungsempfehlung

Jetzt handeln und die Kunden der nächsten 30 Jahre sichern

Millennials und Gen Z sind keine unerreichbare Zielgruppe. Sie sind erreichbar. Aber nur, wenn Sie deren Spielregeln akzeptieren. Digital, transparent, nachhaltig und mit niedrigen Einstiegshürden: Das sind die Erfolgsfaktoren.

Wer jetzt nicht handelt, verliert Marktanteile an digitale Anbieter. Doch mit den richtigen Strategien und Technologien ist der Wandel machbar. Sie müssen nicht alles selbst entwickeln. Anbieter wie Everon ermöglichen es Ihnen, modern aufzutreten, ohne Ihr bewährtes Geschäftsmodell aufzugeben.

Ihre nächsten Schritte:

  • Evaluieren Sie Ihr aktuelles Angebot: Ist es Gen-Y/Z-ready?
  • Sprechen Sie mit Infrastruktur-Anbietern über Partnerschaften
  • Starten Sie mit einem Pilotprojekt: eine LinkedIn-Content-Serie, ein Webinar zu Säule 3a oder ein digitales Onboarding-Angebot

Die Kunden der nächsten 30 Jahre warten, jetzt ist die beste Zeit loszulegen.

Lilais Funk
Über den Autor

Lilais Funk

CMO & Co-Founder bei Everon
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Everon AG ist von der FINMA bewilligter Vermögensverwalter gemäss FINIG. Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Erträge.

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