Market Update April 2026: Ihre Börsen News
Der April war geprägt von zwei gegensätzlichen Narrativen: einer starken Aktienmarktrallye, ausgelöst durch eine deutliche Rückkehr der Anleger in den Bereich künstliche Intelligenz und die...
Der April war geprägt von zwei gegensätzlichen Narrativen: einer starken Aktienmarktrallye, ausgelöst durch eine deutliche Rückkehr der Anleger in den Bereich künstliche Intelligenz und die Technologiesupply-Chain, sowie einer erneuten Eskalation des Kriegs mit Iran in den letzten Tagen des Monats. Obwohl die Strasse von Hormus faktisch geschlossen blieb und die Ölpreise den Monat nahe mehrjähriger Höchststände beendeten, verzeichneten die Aktienmärkte eine der stärksten Monatsperformances seit Jahren. Der S&P 500 schloss den April auf neuen Allzeithochs, während die Schwellenländer – angeführt von Taiwan und Südkorea, den beiden am stärksten in die globale Halbleiter-Wertschöpfungskette eingebundenen Volkswirtschaften – die beste Entwicklung zeigten.
Brent-Öl war ausserordentlich volatil und bewegte sich zwischen rund 100 USD und einem Intraday-Hoch von 126 USD pro Barrel, da Waffenstillstandsankündigungen und erneute Eskalationen zu starken Kursbewegungen in beide Richtungen führten. Die Mitte des Monats einsetzende Entspannung nach Irans Ankündigung zur Wiederöffnung der Strasse von Hormus am 17. April erwies sich als nur von kurzer Dauer: Gegen Monatsende stieg Brent wieder über 118 USD, nachdem die US-Seeblockade bestätigt wurde und die physischen Transporte durch die Meerenge weiterhin auf einstellige Zahlen pro Tag begrenzt blieben. Dennoch konnte der Ölpreisschock die Aktienmärkte nicht ausbremsen – unterstützt durch eine starke Berichtssaison zum ersten Quartal, die bestätigte, dass der KI-Investitionszyklus intakt bleibt. Die Rentenmärkte entwickelten sich differenzierter: steigende Renditen in Japan und Grossbritannien standen relativer Stabilität in den USA und der Eurozone gegenüber. Die Federal Reserve, die EZB und die SNB liessen ihre Leitzinsen unverändert und betonten jeweils ihre datenabhängige Vorgehensweise in einem Umfeld, in dem die Inflation aufgrund höherer Energiepreise gestiegen ist, mittel- bis langfristige Inflationsrisiken jedoch weiterhin als verankert gelten.
Geopolitische Entwicklungen
Der Konflikt im Nahen Osten dominierte weiterhin die geopolitische Lage, wobei sich diplomatische Fortschritte und erneute Eskalationen im Monatsverlauf abwechselten. Am 8. April wurde ein temporärer Waffenstillstand angekündigt, der mit einer schrittweisen Wiederöffnung der Strasse von Hormus einhergehen sollte. Die Umsetzung verlief jedoch von Beginn an ungleichmässig. Iran versuchte zunächst, den Transit durch die Meerenge zu kontrollieren und Gebühren für kommerzielle Schiffe zu erheben, woraufhin die US-Marine am 13. April eine Seeblockade iranischer Häfen begann. Die daraus resultierende „doppelte Blockade“ führte dazu, dass der Tankerverkehr während eines Grossteils des Monats deutlich unter dem Vorkriegsniveau blieb.
Am 17. April erklärte Iran, die Strasse von Hormus werde für den kommerziellen Schiffsverkehr geöffnet bleiben, solange ein damit verbundener Waffenstillstand im Libanon bestehe. Dies löste einen unmittelbaren starken Rückgang der Ölpreise aus. Die Entspannung hielt jedoch nicht lange an. Innerhalb weniger Stunden verschärfte Iran die Kontrolle über die Meerenge erneut, und am 19. April beschlagnahmte die US-Marine ein unter iranischer Flagge fahrendes Frachtschiff im Golf von Oman. Gegen Monatsende stockten die Verhandlungen erneut: Am 29. April erklärte Präsident Trump, die US-Blockade werde bestehen bleiben, bis Iran einem Atomabkommen zustimme. Daraufhin stieg Brent um rund 6 % auf 118 USD und erreichte am Folgetag kurzzeitig 126 USD. Die Internationale Energieagentur bezeichnete die Störung weiterhin als die grösste in der Geschichte des globalen Ölmarkts, wobei die täglichen Durchfahrten durch die Strasse von Hormus über weite Teile des Monats im einstelligen Bereich lagen.
Abseits des Nahen Ostens richtete sich die Aufmerksamkeit auch auf den Führungswechsel bei der Federal Reserve. Die Nominierung von Kevin Warsh als nächster Fed-Vorsitzender kam im Senat voran, nachdem das US-Justizministerium seine Untersuchung gegen Powell eingestellt hatte; die Bestätigung wird am 15. Mai erwartet. In einer ungewöhnlichen Entwicklung signalisierte Powell an seiner Pressekonferenz nach der Sitzung, dass er nach seinem Rücktritt als Vorsitzender im Gouverneursrat verbleiben wolle. Die Märkte beobachten weiterhin die Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der Geldpolitik, auch wenn die Effekte auf Zinsen und US-Dollar bislang begrenzt geblieben sind. In Europa setzte sich die institutionelle Diskussion um die Nachfolge bei EZB und Banque de France im Hintergrund fort, ohne die geldpolitischen Erwartungen wesentlich zu beeinflussen.
Marktentwicklungen nach Anlageklassen
Aktien
Aktien waren im April die klar stärkste Anlageklasse. Nach zwei Monaten Belastung durch den Energieschock kehrten Investoren entschieden in Wachstums- und Technologieaktien zurück – getrieben von einer aussergewöhnlich starken Berichtssaison zum ersten Quartal. Bis Monatsende hatten rund zwei Drittel der Unternehmen im S&P 500 Ergebnisse veröffentlicht, wobei die grosse Mehrheit die Erwartungen übertraf und die Gewinne deutlich über den Konsensschätzungen lagen. Besonders Technologie- und Halbleiterwerte gehörten zu den Gewinnern, unterstützt durch weiterhin robuste Investitionsausgaben der grossen Hyperscaler sowie starke Ergebnisse wichtiger Zulieferer entlang der KI-Wertschöpfungskette. Gegen Ende des Monats fiel die Marktreaktion auf die Investitionsprognosen der Hyperscaler jedoch gemischt aus: Meta und Microsoft gerieten unter Druck, da Anleger begannen, das Tempo und Ausmass der KI-Infrastrukturinvestitionen zu hinterfragen.
Die stärkste Rally zeigte sich in den Schwellenländern: Taiwan und Südkorea verzeichneten aussergewöhnliche Kursgewinne, da sich die KI-Halbleiter-Lieferkette von den geopolitischen Turbulenzen der Monate Februar und März erholte. Der MSCI Emerging Markets Index erreichte Rekordstände und war der bestperformende grosse Aktienindex des Monats. In den entwickelten Märkten erreichte der S&P 500 neue Allzeithochs, unterstützt durch die Breite der positiven Gewinnüberraschungen in Technologie- und Finanzwerten. Japan entwickelte sich moderater, während Europa ohne Grossbritannien zurückblieb, da die anfängliche Hoffnung auf einen Waffenstillstand nachliess und Konjunkturdaten bestätigten, dass die Energiekrise weiterhin die Realwirtschaft belastet. Grossbritannien war der klare Nachzügler unter den grossen Märkten, da seine strukturelle Ausrichtung auf Energie-, Finanz- und defensive Sektoren kaum vom KI-Thema profitierte, das andernorts die Renditen antrieb.
In der Schweiz blieb das Bild gemischt. Der starke Schweizer Franken belastete weiterhin international exponierte Exporteure, während defensive Sektoren wie Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter Stabilität boten. Der SMI nahm zwar an der breiteren Rally teil, blieb jedoch hinter technologieorientierten Indizes zurück, bedingt durch seine defensivere Zusammensetzung. Unterhalb der Indexebene blieb die Streuung zwischen Sektoren und Einzeltiteln hoch, ein Umfeld, das selektive, faktorbasierte Ansätze weiterhin begünstigt.

Obligationen
Die Staatsanleihemärkte entwickelten sich im April uneinheitlich, wobei die Performance weitgehend von erneuten Inflationssorgen infolge steigender Energiepreise bestimmt wurde. Die Märkte passten ihre Erwartungen bezüglich geldpolitischer Lockerungen rasch an und verschoben Zinssenkungserwartungen in mehreren Regionen nach hinten.
Japanische Staatsanleihen gehörten zu den schwächsten Segmenten: Die Renditen zehnjähriger Anleihen stiegen auf Mehrjahrzehnthochs, nachdem die Bank of Japan einen restriktiveren Ton anschlug und ihre Inflationsprognosen anhob. Auch britische Staatsanleihen litten unter hartnäckiger Inflation – die Verbraucherpreise stiegen im März auf 3,3 % –, wodurch die Bank of England vorsichtig blieb und die Märkte nun weitere Zinserhöhungen im laufenden Jahr einpreisen.
US-Staatsanleihen erwiesen sich als widerstandsfähiger, unterstützt durch den Status der USA als Nettoenergieexporteur und ein ausgewogeneres Wachstumsumfeld. Die Federal Reserve liess den Leitzins an ihrer Sitzung vom 29. April unverändert bei 3,50 % bis 3,75 %. Dies wurde weithin als Powells letzte Sitzung vor der erwarteten Bestätigung Kevin Warshs interpretiert. Die Entscheidung war ungewöhnlich umstritten: Das FOMC stimmte mit 8 zu 4 Stimmen ab; Gouverneur Miran bevorzugte eine Zinssenkung um 25 Basispunkte, während Hammack, Kashkari und Logan gegen die Aufnahme eines Lockerungsbias in die Erklärung opponierten. Es war das erste Mal seit Oktober 1992, dass vier Mitglieder bei einer Sitzung dissentierten – ein Zeichen für die tiefe Uneinigkeit über den weiteren geldpolitischen Kurs. Die Erklärung nach der Sitzung hielt ausdrücklich fest, dass die Inflation weiterhin erhöht sei, teilweise aufgrund höherer globaler Energiepreise.
Auch die EZB liess die Zinsen am 30. April unverändert und hielt den Einlagensatz zum dritten Mal in Folge bei 2,00 %. Präsidentin Lagarde betonte einen datenabhängigen Ansatz von Sitzung zu Sitzung. Der EZB-Rat verwies darauf, dass sowohl die Aufwärtsrisiken für die Inflation als auch die Abwärtsrisiken für das Wachstum zugenommen hätten, vermied jedoch eine Vorfestlegung auf einen restriktiveren Kurs. Die Inflation in der Eurozone stieg im April auf 3,0 %, fast ausschliesslich getrieben durch Energiepreise. Die Märkte preisen inzwischen eine relevante Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen bis Mitte des Jahres ein.
Schweizer Staatsanleihen profitierten weiterhin von ihrer Rolle als sicherer Hafen. Die Inflation stieg im März leicht auf 0,3 % gegenüber 0,1 % im Februar, dennoch senkte die SNB ihre kurzfristigen Inflationsprognosen und verwies weiterhin auf das Risiko, dass die Teuerung in den kommenden Quartalen vorübergehend negativ werden könnte.
Immobilien (Schweiz)
Der Schweizer Immobilienmarkt profitierte weiterhin von einem tiefen und stabilen Zinsumfeld. Mit einem SNB-Leitzins von unverändert 0 % und ohne kurzfristige Aussicht auf Zinserhöhungen oder eine Rückkehr zu Negativzinsen bleiben die Finanzierungsbedingungen unterstützend, während stabile Cashflows und strukturell begrenztes Angebot die Bewertungen stützen. Die Nachfrage nach Wohnraum in urbanen Zentren bleibt robust, während die Unterschiede zwischen erstklassigen und sekundären Gewerbeimmobilien weiter zunehmen.
Die Kombination aus Safe-Haven-Zuflüssen in den Franken, tiefer Inlandinflation und stabilem Zinsausblick unterstreicht weiterhin die Rolle Schweizer Immobilien als Diversifikator in CHF-Portfolios. Während kotierte Immobilienvehikel empfindlich auf langfristige Renditebewegungen reagieren, bleibt das Umfeld für Direktanlagen in Immobilien konstruktiv.
Rohstoffe
Rohstoffe verzeichneten einen weiteren starken Monat, auch wenn sich die Dynamik im Verlauf des April deutlich veränderte. Brent-Öl war aussergewöhnlich volatil und schwankte zwischen rund 100 und 126 USD pro Barrel, da die Märkte zwischen Panik, Hoffnung und erneuter Eskalation hin- und herschwankten. Die Ankündigung vom 17. April, die Strasse von Hormus für den kommerziellen Verkehr wieder zu öffnen, führte zu einem Tagesverlust von mehr als 10 %, doch die Preise erholten sich rasch, nachdem Iran die Kontrolle über die Wasserstrasse erneut verschärfte und die US-Marine iranische Schiffe beschlagnahmte. Ende Monat notierte Brent nahe 118 USD – fast doppelt so hoch wie zu Jahresbeginn und deutlich über den rund 73 USD vor Kriegsausbruch. Die physischen Liefermärkte spiegelten weiterhin die angespannte Versorgungslage wider.
Auch Industriemetalle entwickelten sich positiv, unterstützt durch die stark steigende Nachfrage nach Materialien für den weltweiten Ausbau von KI-Rechenzentren und Infrastrukturinvestitionen. Gold konsolidierte nach der scharfen Korrektur Ende März und fand Unterstützung als Portfolioabsicherung, war jedoch nicht mehr der dominierende sichere Hafen wie früher im Jahr. Die Kombination aus stärkerem US-Dollar, restriktiver Neubewertung der Zinsmärkte und der Rotation zurück in Risikoanlagen belastete Edelmetalle insgesamt.
Everon Strategien und Portfolioausrichtung
Income-Strategien
Unsere Income-Strategien erzielten weiterhin starke Resultate seit Jahresbeginn und behaupteten sich sowohl während der Volatilität im Februar und März als auch während der Erholung im April gut. Die Disziplin der Gleichgewichtung sowie die breitere Marktabdeckung unseres Ansatzes erwiesen sich in einem Umfeld starker Rotation zwischen Sektoren und Regionen erneut als wertvoll.
In der Schweiz liegt die Income-Strategie seit Jahresbeginn mit 3,17 % deutlich vor dem Schweizer Dividendenbenchmark mit 1,68 %. Die Aktienselektion bei Unternehmen mit stabilen Cashflows war der wichtigste Performancetreiber, unterstützt durch die Widerstandsfähigkeit qualitativ hochwertiger Dividendenzahler in Stressphasen. Die strukturelle Untergewichtung stark zyklischer Unternehmen half zudem während der volatileren Marktphasen.
International setzte unsere nordamerikanische Income-Strategie ihre starke Entwicklung fort und erzielte seit Jahresbeginn eine Rendite von 6,62 % gegenüber 4,81 % des Benchmarks. Die Ausrichtung auf dividendenstarke Titel sowie die breitere Mid-Cap-Abdeckung sorgten für Diversifikation über die grössten Indexwerte hinaus und unterstützten sowohl die Aufwärtsbeteiligung im April als auch die relative Stabilität in den Vormonaten.

Multi-Faktor-Strategien
Auch unsere Multi-Faktor-Strategien entwickelten sich seit Jahresbeginn stark und profitierten insbesondere von der Rotation im April. Durch die Kombination von Bewertung, Qualität, Momentum und Risiko ist der Ansatz gut positioniert, um sowohl in Phasen breiter Marktführerschaft als auch in Phasen konzentrierter Leadership zu bestehen.
In der Schweiz liegt die Multi-Faktor-Strategie seit Jahresbeginn mit 3,89 % vor dem SMI. Die relative Outperformance resultierte aus der breiteren Marktabdeckung und einer ausgewogenen Faktorexponierung, die sowohl Qualität als auch Momentum während der jüngsten Rotationsphasen belohnte.
In Nordamerika entwickelte sich die Strategie besonders stark und erzielte seit Jahresbeginn 8,87 % gegenüber 5,11 % des S&P 500. Der Faktorenmix war gut auf die führenden Marktthemen des Jahres abgestimmt, darunter die erneute Stärke im Technologiesektor sowie die breitere Marktpartizipation im April. Wie bei unseren Income-Strategien erwies sich die breitere Marktabdeckung in einem Jahr mit hoher Streuung und häufig wechselnder Marktführerschaft als vorteilhaft.
Ausblick
Das Marktumfeld zu Beginn des Mai bleibt fein austariert. Der April zeigte, dass Risikoanlagen selbst bei ungelösten geopolitischen Spannungen deutlich steigen können – vorausgesetzt, die Unternehmensgewinne bleiben stark und der Energieschock schlägt nicht dauerhaft auf die Kerninflation durch. Die Stärke der Berichtssaison zum ersten Quartal, die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft sowie die erneute Dynamik des KI-Investitionszyklus stützen weiterhin das konstruktive Szenario. Gleichzeitig erinnert die erneute Eskalation in den letzten Apriltagen – mit bestätigter US-Blockade und Brent-Preisen auf Mehrjahreshochs – daran, wie schnell sich das Bild verändern kann.
Die Risiken bleiben klar zweiseitig. Eine nachhaltige Wiederöffnung der Strasse von Hormus würde wahrscheinlich zu fallenden Ölpreisen führen, Inflationssorgen lindern und eine Fortsetzung der Rally unterstützen. Eine erneute und länger anhaltende Unterbrechung hingegen könnte rasch wieder Stagflationsängste auslösen und die Zentralbanken vor einen unangenehmen Zielkonflikt zwischen Preisstabilität und Wachstum stellen. Die aussergewöhnlich starke Uneinigkeit innerhalb des FOMC bei der letzten Sitzung zeigt bereits, wie schwierig diese Abwägung geworden ist.
In diesem Umfeld bleibt ein gut diversifiziertes Portfolio mit disziplinierter Allokation über Anlageklassen, Regionen und Faktoren hinweg wichtiger denn je. Der breitere und ausgewogenere Ansatz unserer Strategien ist gut positioniert, um ein weiterhin schlagzeilengetriebenes und stark divergierendes Marktumfeld zu navigieren.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Everon AG ist von der FINMA bewilligter Vermögensverwalter gemäss FINIG. Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Erträge.
Die dargestellten Wertentwicklungen der Everon-Strategien sind vergangenheitsbezogen und verstehen sich vor Kosten und Gebühren.