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Glossar

Secondaries

Secondaries bezeichnen den Kauf und Verkauf von bereits bestehenden Beteiligungen an Private-Markets-Fonds auf dem Sekundärmarkt. Investoren können so vor Ende der Fondslaufzeit Liquidität schaffen, während Käufer Zugang zu einem bereits teilweise investierten Portfolio erhalten.

Auf einen Blick

01

Sekundärmarkttransaktionen ermöglichen Liquidität in einem sonst illiquiden Marktsegment.

02

Käufer von Secondaries erwerben typischerweise einen bereits aufgebauten, diversifizierten Portfoliobestand.

03

Das Preisfindungsrisiko und die Qualität der übernommenen Positionen sind wesentliche Faktoren.

Häufige Fragen

Secondaries bieten den Vorteil, dass ein Teil der typischen J-Curve bereits durchlaufen ist und das Portfolio bereits sichtbar ist. Allerdings verlangen Sekundärmarkt-Transaktionen eine sorgfältige Bewertung der übernommenen Positionen, und Preise können über oder unter dem Nettovermögenswert liegen.