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Glossar

Secondaries

Secondaries bezeichnen den Kauf und Verkauf von bereits bestehenden Beteiligungen an Private-Markets-Fonds auf dem Sekundärmarkt. Investoren können so vor Ende der Fondslaufzeit Liquidität schaffen, während Käufer Zugang zu einem bereits teilweise investierten Portfolio erhalten.

Auf einen Blick

  • Sekundärmarkttransaktionen ermöglichen Liquidität in einem sonst illiquiden Marktsegment.
  • Käufer von Secondaries erwerben typischerweise einen bereits aufgebauten, diversifizierten Portfoliobestand.
  • Das Preisfindungsrisiko und die Qualität der übernommenen Positionen sind wesentliche Faktoren.

Häufige Fragen

Secondaries bieten den Vorteil, dass ein Teil der typischen J-Curve bereits durchlaufen ist und das Portfolio bereits sichtbar ist. Allerdings verlangen Sekundärmarkt-Transaktionen eine sorgfältige Bewertung der übernommenen Positionen, und Preise können über oder unter dem Nettovermögenswert liegen.