Glossar
Rebalancing
Rebalancing bezeichnet den Prozess, bei dem ein Portfolio periodisch oder bei Überschreitung von Toleranzgrenzen auf die strategische Zielallokation zurückgeführt wird. Durch das Verkaufen übergewichteter und Zukaufen untergewichteter Positionen bleibt das Risikoprofil des Mandats dauerhaft mit den Anlagerichtlinien konform.
Auf einen Blick
- Rebalancing erfolgt regelbasiert, entweder zeitgesteuert (z.B. quartalsweise) oder bandbreitengesteuert bei Abweichung von der Zielallokation.
- Es diszipliniert das Portfoliomanagement, indem es das systematische Zurückführen zum Risikoprofil erzwingt.
- Steuerliche und transaktionskostenrelevante Aspekte werden beim Rebalancing berücksichtigt.
Häufige Fragen
Teil des Themas
VermögensverwaltungsmandateDieser Eintrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Rechts- oder Steuerberatung dar. Rechtslage und Steuerfolgen sind hier vereinfacht dargestellt.