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Glossar

Rebalancing

Rebalancing bezeichnet den Prozess, bei dem ein Portfolio periodisch oder bei Überschreitung von Toleranzgrenzen auf die strategische Zielallokation zurückgeführt wird. Durch das Verkaufen übergewichteter und Zukaufen untergewichteter Positionen bleibt das Risikoprofil des Mandats dauerhaft mit den Anlagerichtlinien konform.

Auf einen Blick

01

Rebalancing erfolgt regelbasiert, entweder zeitgesteuert (z.B. quartalsweise) oder bandbreitengesteuert bei Abweichung von der Zielallokation.

02

Es diszipliniert das Portfoliomanagement, indem es das systematische Zurückführen zum Risikoprofil erzwingt.

03

Steuerliche und transaktionskostenrelevante Aspekte werden beim Rebalancing berücksichtigt.

Häufige Fragen

Die Häufigkeit hängt von den vereinbarten Anlagerichtlinien ab. Üblich sind periodische Überprüfungen sowie automatische Eingriffe, sobald eine Anlageklasse ihre Bandbreite überschreitet. Ein zu häufiges Rebalancing kann Transaktionskosten erhöhen, ein zu seltenes das Risikoprofil verschieben.