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Glossar

J-Curve

J-Curve beschreibt das typische Renditeprofil eines Private-Markets-Fonds, bei dem in den ersten Jahren Kosten und Kapitalabflüsse zu einer negativen Wertentwicklung führen, bevor Realisierungen und Wertsteigerungen der Portfoliounternehmen den Wert ins Positive umkehren.

Auf einen Blick

01

Die negative Phase der J-Curve entsteht durch Managementgebühren, Aufbaukosten und noch nicht realisierte Investitionen.

02

Dauer und Tiefe der negativen Phase variieren je nach Fondsstrategie und Marktbedingungen.

03

Investoren müssen die J-Curve-Phase in ihrer Liquiditätsplanung berücksichtigen.

Häufige Fragen

Die negative Phase dauert bei klassischen Buyout- oder Venture-Capital-Fonds häufig drei bis fünf Jahre, kann jedoch je nach Strategie und Marktumfeld variieren. Es gibt keine feste Regel, wann eine positive Wertentwicklung eintritt. Investoren sollten entsprechend langfristig planen.