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Glossar

J-Curve

J-Curve beschreibt das typische Renditeprofil eines Private-Markets-Fonds, bei dem in den ersten Jahren Kosten und Kapitalabflüsse zu einer negativen Wertentwicklung führen, bevor Realisierungen und Wertsteigerungen der Portfoliounternehmen den Wert ins Positive umkehren.

Auf einen Blick

  • Die negative Phase der J-Curve entsteht durch Managementgebühren, Aufbaukosten und noch nicht realisierte Investitionen.
  • Dauer und Tiefe der negativen Phase variieren je nach Fondsstrategie und Marktbedingungen.
  • Investoren müssen die J-Curve-Phase in ihrer Liquiditätsplanung berücksichtigen.

Häufige Fragen

Die negative Phase dauert bei klassischen Buyout- oder Venture-Capital-Fonds häufig drei bis fünf Jahre, kann jedoch je nach Strategie und Marktumfeld variieren. Es gibt keine feste Regel, wann eine positive Wertentwicklung eintritt. Investoren sollten entsprechend langfristig planen.