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Glossar

Prudenzielle Aufsicht

Prudenzielle Aufsicht ist die laufende, risikoorientierte Überwachung von Finanzinstituten mit dem Ziel, ihre Stabilität und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen sicherzustellen. Sie umfasst Eigenmittel, Organisation und Risikomanagement und soll damit Anleger und die Funktionsfähigkeit des Finanzplatzes schützen.

Auf einen Blick

  • Die prudenzielle Aufsicht ist risikoorientiert und erfolgt nicht in fixen Jahresintervallen.
  • Sie prüft unter anderem Eigenmittel, Organisation und die Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit.
  • Für Vermögensverwalter wird sie über die Aufsichtsorganisation wahrgenommen.

Häufige Fragen

Sie prüft, ob ein Finanzinstitut über ausreichende Mittel, eine angemessene Organisation und ein funktionierendes Risikomanagement verfügt. Das soll das Risiko für Anlegerinnen und Anleger senken, bietet aber keine Garantie gegen Verluste.

Quellen: FINMA

Dieser Eintrag dient der allgemeinen Information und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Rechts- oder Steuerberatung dar. Rechtslage und Steuerfolgen sind hier vereinfacht dargestellt.