
Ratgeber
Partnerschaft & Infrastruktur
Unabhängige Vermögensverwalter brauchen für ihr Angebot eine verlässliche operative Basis, von der Anbindung an Depotbanken über Custody und Reporting bis zur Technologie, die das Tagesgeschäft trägt. Wer Kunden Vermögensverwaltung anbietet, entscheidet nicht nur über die Anlagestrategie, sondern auch über Depotbank-Beziehungen, Datenflüsse und die Infrastruktur für Reporting und Compliance. Ein Multi-Family-Office kann diese Infrastruktur als Partner bereitstellen, sodass sich der Verwalter auf Kunden und Anlageentscheide konzentriert. Dieser Wissens-Hub erklärt, worauf es bei der operativen und technologischen Basis ankommt und wie eine Partnerschaft sie abdeckt.
Das Wichtigste in Kürze
Wer als unabhängiger Verwalter Vermögensverwaltung anbietet, braucht Zugang zu einer oder mehreren Depotbanken, über die Kundenvermögen verwahrt und gehandelt wird.
Custody, Datenanbindung und konsolidiertes Reporting bestimmen, wie effizient und transparent ein Verwalter sein Mandat führen kann.
Eine geteilte Infrastruktur über einen Partner senkt Fixkosten und Komplexität gegenüber dem Aufbau eigener Systeme, besonders für kleinere Teams.
Entscheidend ist, dass Technologie und Betrieb die regulatorischen Pflichten des Verwalters unterstützen, nicht ersetzen; die Verantwortung für das Mandat bleibt beim Verwalter.
Quellen: FINMA · FINIG
Häufige Fragen zu Partnerschaft & Infrastruktur
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